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Seid Dabei! |
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Copyright 2009 by Alexander Anhalt und Jonas Gesing |
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Anfänge des Parkour |
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Es hat alles so angefangen:
David Belle lernte als Kind von seinem Vater, einem ehemaligen Vietnamsoldaten, in den Wäldern Nordfrankreichs die Methode Naturelle, eine Kunst der Bewegung durch die Landschaft mit ihren natürlichen Hindernissen. Ende der 80er Jahre übertrug er spielerisch diese Methode auf die urbane Beton- und Stahl-Landschaft des Pariser Vororts Lisses. Aus den spielerischen Verfolgungsjagden der Kinder über Treppen, Tischtennisplatten, Papierkörbe und kleinere Bäche entwickelten die Freunde als Jugendliche durch Einbeziehung immer schwierigerer Hindernisse wie Mauern, Zäune, Baugerüste – später auch Gebäudefassaden und Hochhäuser – Le Parkour. |
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Was ist Parkour? |
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Für uns ist Parkour Ein Lebensgefühl und viele von Uns haben diesen Sport für sich entdeckt, da er uns Ausgleich zum Alltagsstress und der Schule gibt.
Le Parkour kann prinzipiell überall, sowohl in natürlichem wie in urbanem Umfeld praktiziert werden. Der Traceur überwindet dabei alles, was ihm an Hindernissen in den Weg kommt. In einer urbanen Umgebung werden Pfützen, Papierkörbe, Bänke, Blumenbeete und Mülltonnen ebenso wie Bauzäune, Mauern, Litfaßsäulen, Garagen und unter Umständen Hochhäuser und Hochhausschluchten übersprungen und überklettert. Die Hindernisse selbst dürfen jedoch nicht verändert werden, weil es darum geht mit dem vorhandenem Umfeld zurecht zu kommen.
Die Bezeichnung als Trendsportart lehnen viele Anhänger ab, weil Parkour einen hohen Trainingsaufwand erfordere, was eher in Richtung Extremsport weist.
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Members |
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Alexander Anhalt
Jonas Gesing
Tim Holtorff
Peer Kallies
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Termine |
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Bis jetzt noch keine Informationen! |
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